Blur ist ein Arcade-Racer mit Power-Ups, wie man Sie von Mario Kart kennt, aber mit Spitzengrafik wie bei Burnout. weiterlesen »
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“Wer von Lesben gefaved wird, kann kein schlechter Mensch sein.” // “Haben Sie als Communitymanager sich schon mal mit Bloggern unterhalten?” “Ich habe sogar mehrfach mit welchen geschlafen.” // “Ist ‘Vom Spannungsgrad des sichtbaren BH-Trägers auf die Größe der verdeckten Brüste schließen’ sexuelles Nerdtum oder schlichter Trieb?” // “Sex ist immer ein guter Anfang.” “Für was?” “Du kannst auch echt alles kaputtdiskutieren!” // “Deutsch als Programmiersprache” // “Ich würde mich unsagbar gern weiter mit dir unterhalten, aber da wartet noch eine spannende Steuererklärung auf mich, also tschüssi…” // “Und Ihre Partnerschaft? Ist die chronisch oder akut?” “Ich würde sagen ambulant.” // “Ist das sexy?” “Grunz-sätzlich!” // “Kann man den heiraten, wie sieht der nackt aus?” // “Dafür, dass es eine kurze Woche war, war es eine ganz schön lange Woche.” // “Geh in das Ächz!” // “Joan, Sie bleiben beim Raumschiff!” // “Nein, ich habe nicht gepupst. Ich habe Darmtourette.” “Mir wär’s lieber, wenn Dein Darm depressiv wär…” // “Das WLAN läuft total aus dem Router!!!” // “Und jetzt ein Film, den es so erst ERST DREIMAL gab…” // “Das wärmste Jäckchen ist immer noch ein Cognakchen”
Hairlich München, Foto von mir. Hairlich Köln Foto © Jonas Zorn. Hairlich Heidelberg, Foto © Kerstin.
Michi Sailer stand mit den “Schwabinger Schaumschlägern” (u.a. Moses Wolff) schon fast 150 Mal auf der Bühne des Vereinsheims in der Occamstraße. Heute gibt es keinen aktuellen Rundumschlag und keine Ablenkung durch Mitstreiter oder Lesebühnengäste, sondern ihn allein und nur sein Bestes. Pressetext:
Michael Sailers Geschichten vom „Schwabinger Krawall“ und seine Kurzkomödien um Vater, Mutter und Bub sind seit Jahren eine Institution, nicht nur gedruckt in der „taz“ und diversen Büchern, sondern auch im Vereinsheim – bei „Blickpunkt Spot“ und den Schwabinger Schaumschlägern. Seine Kolumne „Belästigungen“ im IN München sorgt alle 14 Tage für Aufsehen, Grinsen, Zustimmung und erbostes Kopfschütteln. Aber Sailer hat, seit ihm mit 5 Jahren das erste Mal ein Bleistift in die Hände geriet, auch ganz andere Sachen geschrieben: Romane, Kurzgeschichten, Reportagen, Gedichte, Theaterstücke, Essays und vor allem jede Menge Schmarrn. Vieles davon ist verstreut in Büchern und Zeitschriften erschienen, aber noch mehr blieb bislang ungedruckt und unerhört – nun steht er erstmals ganz alleine auf der Bühne und wühlt tief im Archiv, vom allerersten Roman „Der geheimnisvolle Pfarrer“ (kurz nach der allerersten Religionsstunde entstanden) bis hin zum allerletzten Gedicht.
20 Uhr im Vereinsheim, Occamstraße 8, U3/U6 Münchner Freiheit.

So sehen mich die Macher von www.wer-ist-dir-lieber.de. Macht nen schlanken FrauenFuß, oder? Sollte ich also mal einen Friseursalon eröffnen (werde ich sowas von nicht), dann weiß ich jetzt endlich, wie der heißen müsste. Sehr hübsch finde ich, dass im “Berghair”-Dachgeschoss ein Fenster zugemauert ist. Ganz wie beim Original.
Links Christian Bruhn, rechts Günther Gebauer. Bruhn ist Komponist, Produzent und Keyboarder des Captain Future Soundtracks von 1980, Gebauer spielte damals den Bass.
Das Captain Future Project spielt die Originalmusik der Zeichentrickserie live. Der letzte Gig fand gestern vor circa 120 begeisterten Fans in der Elli Disco statt. Anwesend war auch Christian Bruhn, der den Captain Future-Soundtrack 1980 komponiert und produziert hat. Ich nutzte die Gelegenheit, um dem Schöpfer des wahrscheinlich großartigsten Zeichentricksoundtracks aller Zeiten ein paar Fragen zu stellen. weiterlesen »
Vor zweieinhalb Jahren erlebte ich eine unfassbar wunderbare Veranstaltung. Eine Band spielte den Soundtrack der Anime-Serie Captain Future und präsentierte als Star-Gast den Original-Komponisten Christian Bruhn. Der Gig fand ohne große Promotion mitten in der Woche nachts in einem Münchner Club statt und ließ das vernerdete Ultrafanpublikum wie mich vor Freude weinend in die Knie gehen.
Heute spielt das Captain Future Projekt endlich wieder live in München. Um 22 Uhr in der Elli Disco, Elisenstraße 3.
Am Donnerstag, dem 9. Dezember veranstalten die Bar Niederlassung und ich wieder eine Lesung mit weihnachtlichen und weihnachtskritischen Storys. 50 Prozent des Gewinns aus Eintritt und Getränkeverkauf gehen an die KlinikClowns, einen gemeinnützigen Verein, der u.a. kranken Kindern in München ein Lächeln schenkt.
Derzeit stelle ich gerade die Liste mit den vorlesenden Autoren zusammen. Dabei freue ich mich auf Vorschläge bzw. Bewerbungen. Wer will, schreibt mir an deef[at]gmx.de.
UPDATE: Die Autorensuche ist abgeschlossen. Hier das Ergebnis.
Unten der Trailer der Weihnachtslesung vom letzten Jahr. Details da, Fotos dort.
Videotrailer (cc – by/nc/nd 2009) – Produktion: gentlyradical.de – Musik: Cyril Pereira und Ptit Lutin.
Konserviert mit einem WP-Theme von TheBuckmaker | Hintergrundbild © Deef
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