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	<title>Kommentare zu: Axolotl Roadkill: Helene Hegemann bei Harald Schmidt</title>
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	<description>Hörbücher, Storys und Spieltrieb</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 17:46:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Mordechaj</title>
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		<dc:creator>Mordechaj</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 23:29:01 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Es war sehr subtil gemacht von ihm. “Shakespeare, Shakespeare-St&#252;cke, bla”, Hegemann nickt, “Erniedrigte und Beleidigte”, “Shakespeare”, Hegemann nickt. “Erniedrigte und Beleidigte” ist ein Dostojewski-Titel.
Tja.&quot;

Klar. Man kann ja heutzutage auch erwarten, dass 17j&#228;hrige die Werksliste von Dostoiewski im Kopf haben, der normalerweise in der gymnasialen Oberstufe nicht mit einem Wort erw&#228;hnt wird. Was h&#228;tte sie machen sollen - bl&#246;d gucken und nachfragen?


Mag alles stimmen, was man &#252;ber sie sagt, sie mag von mir aus auch ein bisschen leer daherschwatzen, zugegebenerma&#223;en wird das aber von Schmidt auch ganz offen provoziert.
Man merkt ihr die Aufregung an, sie reflektiert auch ziemlich viel von dem was sie sagt und gefragt wird - ich muss zugeben, das ist mehr, als so manch anderer Gast hinbekommt. Hier jetzt von einer 17j&#228;hrigen die gro&#223;e Intellektualit&#228;t zu verlangen, weil sie gerade einen Roman ver&#246;ffentlicht hat, der nichts mit Intellektualit&#228;t zu tun hat... ich wei&#223; nicht. Ich finde es allemal um einiges fragw&#252;rdiger, wenn Schauspieler in Interviews dar&#252;ber reden, wie kalt das Wasser war, in dem sie spielen mussten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es war sehr subtil gemacht von ihm. “Shakespeare, Shakespeare-St&#252;cke, bla”, Hegemann nickt, “Erniedrigte und Beleidigte”, “Shakespeare”, Hegemann nickt. “Erniedrigte und Beleidigte” ist ein Dostojewski-Titel.<br />
Tja.&#8221;</p>
<p>Klar. Man kann ja heutzutage auch erwarten, dass 17j&#228;hrige die Werksliste von Dostoiewski im Kopf haben, der normalerweise in der gymnasialen Oberstufe nicht mit einem Wort erw&#228;hnt wird. Was h&#228;tte sie machen sollen &#8211; bl&#246;d gucken und nachfragen?</p>
<p>Mag alles stimmen, was man &#252;ber sie sagt, sie mag von mir aus auch ein bisschen leer daherschwatzen, zugegebenerma&#223;en wird das aber von Schmidt auch ganz offen provoziert.<br />
Man merkt ihr die Aufregung an, sie reflektiert auch ziemlich viel von dem was sie sagt und gefragt wird &#8211; ich muss zugeben, das ist mehr, als so manch anderer Gast hinbekommt. Hier jetzt von einer 17j&#228;hrigen die gro&#223;e Intellektualit&#228;t zu verlangen, weil sie gerade einen Roman ver&#246;ffentlicht hat, der nichts mit Intellektualit&#228;t zu tun hat&#8230; ich wei&#223; nicht. Ich finde es allemal um einiges fragw&#252;rdiger, wenn Schauspieler in Interviews dar&#252;ber reden, wie kalt das Wasser war, in dem sie spielen mussten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Himbeere</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-bei-harald-schmidt-16022010.html/comment-page-1#comment-7492</link>
		<dc:creator>Himbeere</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 01:01:37 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr sch&#246;ne Spitzen vom Schmidt, aber die Hegemann hat ab und zu auch souver&#228;n reagiert. Ich w&#252;rde sie sogar ein bisschen sympathisch finden, wenn das ganz nicht so affektiert und gestellt wirken w&#252;rde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr sch&#246;ne Spitzen vom Schmidt, aber die Hegemann hat ab und zu auch souver&#228;n reagiert. Ich w&#252;rde sie sogar ein bisschen sympathisch finden, wenn das ganz nicht so affektiert und gestellt wirken w&#252;rde.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Preis der Leipziger Buchmesse &#8211; Jury liest Bücher im Akkord? &#171; bobsmile&#39;s blog</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-bei-harald-schmidt-16022010.html/comment-page-1#comment-7349</link>
		<dc:creator>Preis der Leipziger Buchmesse &#8211; Jury liest Bücher im Akkord? &#171; bobsmile&#39;s blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 21:58:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hier die Sendung zum Nachschauen bei Deef Pirmasens, dem Blogger der die ganze Plagiatsdiskussion ins Rollen brachte. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier die Sendung zum Nachschauen bei Deef Pirmasens, dem Blogger der die ganze Plagiatsdiskussion ins Rollen brachte. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: glamorama</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-bei-harald-schmidt-16022010.html/comment-page-1#comment-7346</link>
		<dc:creator>glamorama</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:18:46 +0000</pubDate>
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		<description>Die Quittung f&#252;r den Senf, den Helene Hegemann bei Schmidt (und andernorts) von sich gegeben hat, bekommt sie &#252;brigens im aktuellen Berghain-Programmheft verpasst. 

Es bleibt zu hoffen, dass sie daraus die richtigen Schl&#252;sse zieht ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Quittung f&#252;r den Senf, den Helene Hegemann bei Schmidt (und andernorts) von sich gegeben hat, bekommt sie &#252;brigens im aktuellen Berghain-Programmheft verpasst. </p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass sie daraus die richtigen Schl&#252;sse zieht ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Freitag, 26. Februar 2010: Kritikremix &#171; Revierflaneur</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-bei-harald-schmidt-16022010.html/comment-page-1#comment-7328</link>
		<dc:creator>Freitag, 26. Februar 2010: Kritikremix &#171; Revierflaneur</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:12:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Skandalon f&#252;r ein reichlich versp&#228;tetes Silvesterfeuerwerk in allen Medien von Twitter bis zur Harald-Schmidt-Show, als feierten die Kulturmultiplikatoren nicht jahreszeitgem&#228;&#223; feuchtfr&#246;hlichen Karneval, sondern [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Skandalon f&#252;r ein reichlich versp&#228;tetes Silvesterfeuerwerk in allen Medien von Twitter bis zur Harald-Schmidt-Show, als feierten die Kulturmultiplikatoren nicht jahreszeitgem&#228;&#223; feuchtfr&#246;hlichen Karneval, sondern [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-bei-harald-schmidt-16022010.html/comment-page-1#comment-7255</link>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:38:23 +0000</pubDate>
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		<description>@Marcel: Das ist nicht komisch, das ist das Prinzip, nach dem die Bild-Zeitung und alles andere funkioniert: Jemanden, den ich attraktiv finde, dem glaube ich auch eher.
Aber macht nichts, du hast v&#246;llig Recht. Ihr fehlen einfach noch ein paar Jahre. Lasst doch das kleine M&#228;dchen in Ruhe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marcel: Das ist nicht komisch, das ist das Prinzip, nach dem die Bild-Zeitung und alles andere funkioniert: Jemanden, den ich attraktiv finde, dem glaube ich auch eher.<br />
Aber macht nichts, du hast v&#246;llig Recht. Ihr fehlen einfach noch ein paar Jahre. Lasst doch das kleine M&#228;dchen in Ruhe.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kay</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-bei-harald-schmidt-16022010.html/comment-page-1#comment-7252</link>
		<dc:creator>Kay</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 23:22:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gefuehlskonserve.de/?p=4968#comment-7252</guid>
		<description>Ich hatte auch den Eindruck, dass Harald Schmidt sie sehr subtil --aber deutlich-- vorgef&#252;hrt hat, vielleicht zu subtil f&#252;r manchen Zuschauer.
Ich konnte mir an diversen Stellen das Lachen nicht verkneifen und sah sie am Ende sehr blo&#223;gestellt. Sogar noch st&#228;rker als durch das blo&#223;e Plagiat.
Gerade die Anspielungen auf ihre Ignoranz ihr Buch (&quot;Wieso darf man Technokultur nicht sagen?&quot; --&quot; Das hast DU geschrieben.&quot; etc pp) und dessen Setting  (Berghain )betreffend, hatte ich schon den Eindruck, dass sie vielleicht noch weniger selbst geschrieben hat, als ich vermutete...
Besonders &quot;b&#246;sartig&quot; fand ich auch seine Wiederholung der Worte &quot;eloquente und intelligent junge Frau&quot;--besonders nachdem sie sehr stammelnd und unzusammenh&#228;ngend sprach (bzw leere Phrasen drosch) . Da habe ich definitiv eloquentere 12j&#228;hrige kennengelernt.F&#252;r eine damals fast 18j&#228;hrige fand ich ihre Art zu reden eher unterdurchschnittlich.
Ich musste bei dem Gespr&#228;ch mit Hegemann wiederholt an die intelligente deutsche Autorin Jenny-Mai N(g)uyen denken, die mit 10 ihr erstes Drehbuch verfasste, mit 13 ihr erstes Buch schrieb und mit 21 inzwischen von 5 B&#252;cher verfasst hat. Ich habe seltsamerweise nie etwas von ihr geh&#246;rt, bis ich sie bei TV Total sah. (Nun ja, sie schreibt ja auch &quot;nur&quot; Fantasy--und dann auch noch selbsterdacht ohne Vitamin B im Literaturbetrieb, ohne jede Art von HYPE). 
Eine junge Frau, die ohne leere Phrasen humorvoll und in sich ruhend wirklich eine angenehme Gespr&#228;chspartnerin f&#252;r Stefan Raab gab (den sie w&#228;hrend des Gesp&#228;ches noch als Meerjungfrau zeichnete). &#220;berraschenderweise schien sie sogar zu wissen, was sie in ihren B&#252;chern schreibt--schade, dass sie nicht zus&#228;tzlich am Gespr&#228;ch mit Harald Schmidt teilnahm, der Kontrast w&#228;re noch gr&#246;&#223;er geworden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte auch den Eindruck, dass Harald Schmidt sie sehr subtil &#8211;aber deutlich&#8211; vorgef&#252;hrt hat, vielleicht zu subtil f&#252;r manchen Zuschauer.<br />
Ich konnte mir an diversen Stellen das Lachen nicht verkneifen und sah sie am Ende sehr blo&#223;gestellt. Sogar noch st&#228;rker als durch das blo&#223;e Plagiat.<br />
Gerade die Anspielungen auf ihre Ignoranz ihr Buch (&#8220;Wieso darf man Technokultur nicht sagen?&#8221; &#8211;&#8221; Das hast DU geschrieben.&#8221; etc pp) und dessen Setting  (Berghain )betreffend, hatte ich schon den Eindruck, dass sie vielleicht noch weniger selbst geschrieben hat, als ich vermutete&#8230;<br />
Besonders &#8220;b&#246;sartig&#8221; fand ich auch seine Wiederholung der Worte &#8220;eloquente und intelligent junge Frau&#8221;&#8211;besonders nachdem sie sehr stammelnd und unzusammenh&#228;ngend sprach (bzw leere Phrasen drosch) . Da habe ich definitiv eloquentere 12j&#228;hrige kennengelernt.F&#252;r eine damals fast 18j&#228;hrige fand ich ihre Art zu reden eher unterdurchschnittlich.<br />
Ich musste bei dem Gespr&#228;ch mit Hegemann wiederholt an die intelligente deutsche Autorin Jenny-Mai N(g)uyen denken, die mit 10 ihr erstes Drehbuch verfasste, mit 13 ihr erstes Buch schrieb und mit 21 inzwischen von 5 B&#252;cher verfasst hat. Ich habe seltsamerweise nie etwas von ihr geh&#246;rt, bis ich sie bei TV Total sah. (Nun ja, sie schreibt ja auch &#8220;nur&#8221; Fantasy&#8211;und dann auch noch selbsterdacht ohne Vitamin B im Literaturbetrieb, ohne jede Art von HYPE).<br />
Eine junge Frau, die ohne leere Phrasen humorvoll und in sich ruhend wirklich eine angenehme Gespr&#228;chspartnerin f&#252;r Stefan Raab gab (den sie w&#228;hrend des Gesp&#228;ches noch als Meerjungfrau zeichnete). &#220;berraschenderweise schien sie sogar zu wissen, was sie in ihren B&#252;chern schreibt&#8211;schade, dass sie nicht zus&#228;tzlich am Gespr&#228;ch mit Harald Schmidt teilnahm, der Kontrast w&#228;re noch gr&#246;&#223;er geworden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Arthur</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-bei-harald-schmidt-16022010.html/comment-page-1#comment-7222</link>
		<dc:creator>Arthur</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:16:18 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Lies mal nach ... in deinem Buch&quot; ich denke das Statement sagt so ziemlich alles aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Lies mal nach &#8230; in deinem Buch&#8221; ich denke das Statement sagt so ziemlich alles aus.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
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		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:11:58 +0000</pubDate>
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		<description>Hat irgendwas von der Californication Storyline mit &quot;Fucking &amp; Punching&quot;, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat irgendwas von der Californication Storyline mit &#8220;Fucking &amp; Punching&#8221;, oder?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: the grey album</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-bei-harald-schmidt-16022010.html/comment-page-1#comment-7220</link>
		<dc:creator>the grey album</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 01:42:53 +0000</pubDate>
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		<description>da hackt die eine kr&#228;he der anderen kein auge aus. harald schmidt ist ein untalentierter schauspieler, der einfach die letterman show kopierte und nach D importiert hat. das sind quasi seelenverwandte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>da hackt die eine kr&#228;he der anderen kein auge aus. harald schmidt ist ein untalentierter schauspieler, der einfach die letterman show kopierte und nach D importiert hat. das sind quasi seelenverwandte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: moosmann</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-bei-harald-schmidt-16022010.html/comment-page-1#comment-7218</link>
		<dc:creator>moosmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 23:17:57 +0000</pubDate>
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		<description>@ Mufti
Deine Idee mit dem Roman, der in den Medien durch die Diskussionen zusammengetragen wird, gef&#228;llt mir. Aber ist der auch gut? Ist denn wirklich Intertextualit&#228;t gegebn? Ich finde, die Beitr&#228;ge beziehen sich viel zu wenig aufeinander, deshalb kommt auch keine Vernetzung zustande. Dazu ist wahrscheinlich das Medium Blog zu fl&#252;chtig und viel zu schwach mit dem Nicht-Netz verbunden, im Gegenteil, ich h&#246;re immer wieder so eine f&#252;r mich v&#246;llig unsinnige Frontstellung Print versus Online, Feuilleton versus Blogosph&#228;re. Solange man sich da gegenseitig nicht mindestens respektiert, und auch innerhalb der Blogosph&#228;re  der Ton so unbarmherzig ruppig bleibt, entsteht da leider kein Roman, schon gar kein Entwicklungsroman, sondern nur ein Patchwork aus Splittern und Tr&#252;mmern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Mufti<br />
Deine Idee mit dem Roman, der in den Medien durch die Diskussionen zusammengetragen wird, gef&#228;llt mir. Aber ist der auch gut? Ist denn wirklich Intertextualit&#228;t gegebn? Ich finde, die Beitr&#228;ge beziehen sich viel zu wenig aufeinander, deshalb kommt auch keine Vernetzung zustande. Dazu ist wahrscheinlich das Medium Blog zu fl&#252;chtig und viel zu schwach mit dem Nicht-Netz verbunden, im Gegenteil, ich h&#246;re immer wieder so eine f&#252;r mich v&#246;llig unsinnige Frontstellung Print versus Online, Feuilleton versus Blogosph&#228;re. Solange man sich da gegenseitig nicht mindestens respektiert, und auch innerhalb der Blogosph&#228;re  der Ton so unbarmherzig ruppig bleibt, entsteht da leider kein Roman, schon gar kein Entwicklungsroman, sondern nur ein Patchwork aus Splittern und Tr&#252;mmern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: moosmann</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-bei-harald-schmidt-16022010.html/comment-page-1#comment-7217</link>
		<dc:creator>moosmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 23:07:32 +0000</pubDate>
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		<description>@Marcel
Das mit dem geistig und k&#246;rperlich mehr anziehen... ist nicht seltsam , sondern unpassend. Leider ist es ja heute so, da&#223; Autorinnen h&#252;bsch sein m&#252;ssen, um ihre Werke mit ihrem Foto zu bewerben. 
Ich fand, da&#223; Helene Hegemann entgegen ihrer Auskunft, es gehe ihr gut, ziemlich mitgenommen und ungesund aussah. Ich vermute, es geht ihr gar nicht gut, und das schon ziemlich lange. Das mag ein Grund sein, weshalb sie solche Sachen schreibt. H&#246;rt da jemand hin? Gibt es da Alarmzeichen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marcel<br />
Das mit dem geistig und k&#246;rperlich mehr anziehen&#8230; ist nicht seltsam , sondern unpassend. Leider ist es ja heute so, da&#223; Autorinnen h&#252;bsch sein m&#252;ssen, um ihre Werke mit ihrem Foto zu bewerben.<br />
Ich fand, da&#223; Helene Hegemann entgegen ihrer Auskunft, es gehe ihr gut, ziemlich mitgenommen und ungesund aussah. Ich vermute, es geht ihr gar nicht gut, und das schon ziemlich lange. Das mag ein Grund sein, weshalb sie solche Sachen schreibt. H&#246;rt da jemand hin? Gibt es da Alarmzeichen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mufti</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-bei-harald-schmidt-16022010.html/comment-page-1#comment-7201</link>
		<dc:creator>mufti</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:06:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gefuehlskonserve.de/?p=4968#comment-7201</guid>
		<description>Sie sollte offenbar unbedingt in diesen Kulturbetrieb reingedr&#252;ckt werden, und zwar gleich ganz oben irgendwo, und das ist ja nun gelungen. Wer kann schon mit 16 pl&#246;tzlich einen Film machen ohne solche Connections. Wer landet mit seinen Bloggereien denn schon bei der besten Literaturagentur, und dann bei Ullstein. Man muss schon gerne bei Harald Schmidt sitzen und das schale Lob der FAz goutieren - klar. Aber dann...

Die Mitautoren sind ja nicht nur Airen und Co, da hat sie ja schon recht damit, dass es Intertextualit&#228;t und Kathy Acker gibt, da war sie eine brave Sch&#252;lerin ihres Umfelds, wie sie ja &#252;berhaupt die Underground-Streberin schlechthin ist, so wie sie alle vermeintlichen Erwartungen erf&#252;llt und alle gesampleten Provokationen routiniert abspult. Auch wenn es bei ihr mit der Transformation des Gesampleten nicht weit her ist - eher Appropriation Art. Nein, die, von denen noch garnicht geredet wird, sind die Lektorin und der Vater, dessen Amazonengeschenk ja ans Licht kam, den Rest ahnt man. Es ist genau die Literatur f&#252;r die Generation und das Milieu, das sich nun so euphorisiert gibt, das Feuilleton und der Volksb&#252;hnefankreis. Insofern Mainstream. Eben Literatur, die auf zwei Hochzeiten tanzen will, dreckig und Underground und Sampling einerseits, Ullstein, FAZ, Talkshows und Autorenpreis andererseits.

Was ich aber eigentlich sagen wollte: Der wirkliche Roman steht weder in Strobo noch im Lurchroman, der eigentliche Roman findet gerade im Netz statt, im Reden &#252;ber das alles, man stellt ihn sich selbst zusammen bei Google News, Twitterm kurzgeschichten.de und airen Blog, bei SPON, Welt online, FAZ und SZ, bei Amazon und hier, und dann kann man selber noch dran weiterschreiben - das nenne ich intertextuell. Dieser Roman ist vielstimmig, nimmt &#252;berraschende Wendungen, reflektiert sich selbst, hat keinen und viele Autoren, und das beste daran ist, an Ullstein muss man keinen Cent abdr&#252;cken, alles gratis. Es treten auf: Die verwegene Jungautorin, ihr Backround, emp&#246;rte anst&#228;ndige Jungautoren, der bayerische Rundfunk, die Wissenschaft, der Markt, Airen, und wir alle. Es ist ein Bildungsroman, eine Zitat-Collage, ein Drama und eine Kom&#246;die - ich m&#246;chte fast meinen, es ist der Coming-of-Age-Roman einer ganzen Kultur der Nullerjahre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sollte offenbar unbedingt in diesen Kulturbetrieb reingedr&#252;ckt werden, und zwar gleich ganz oben irgendwo, und das ist ja nun gelungen. Wer kann schon mit 16 pl&#246;tzlich einen Film machen ohne solche Connections. Wer landet mit seinen Bloggereien denn schon bei der besten Literaturagentur, und dann bei Ullstein. Man muss schon gerne bei Harald Schmidt sitzen und das schale Lob der FAz goutieren &#8211; klar. Aber dann&#8230;</p>
<p>Die Mitautoren sind ja nicht nur Airen und Co, da hat sie ja schon recht damit, dass es Intertextualit&#228;t und Kathy Acker gibt, da war sie eine brave Sch&#252;lerin ihres Umfelds, wie sie ja &#252;berhaupt die Underground-Streberin schlechthin ist, so wie sie alle vermeintlichen Erwartungen erf&#252;llt und alle gesampleten Provokationen routiniert abspult. Auch wenn es bei ihr mit der Transformation des Gesampleten nicht weit her ist &#8211; eher Appropriation Art. Nein, die, von denen noch garnicht geredet wird, sind die Lektorin und der Vater, dessen Amazonengeschenk ja ans Licht kam, den Rest ahnt man. Es ist genau die Literatur f&#252;r die Generation und das Milieu, das sich nun so euphorisiert gibt, das Feuilleton und der Volksb&#252;hnefankreis. Insofern Mainstream. Eben Literatur, die auf zwei Hochzeiten tanzen will, dreckig und Underground und Sampling einerseits, Ullstein, FAZ, Talkshows und Autorenpreis andererseits.</p>
<p>Was ich aber eigentlich sagen wollte: Der wirkliche Roman steht weder in Strobo noch im Lurchroman, der eigentliche Roman findet gerade im Netz statt, im Reden &#252;ber das alles, man stellt ihn sich selbst zusammen bei Google News, Twitterm kurzgeschichten.de und airen Blog, bei SPON, Welt online, FAZ und SZ, bei Amazon und hier, und dann kann man selber noch dran weiterschreiben &#8211; das nenne ich intertextuell. Dieser Roman ist vielstimmig, nimmt &#252;berraschende Wendungen, reflektiert sich selbst, hat keinen und viele Autoren, und das beste daran ist, an Ullstein muss man keinen Cent abdr&#252;cken, alles gratis. Es treten auf: Die verwegene Jungautorin, ihr Backround, emp&#246;rte anst&#228;ndige Jungautoren, der bayerische Rundfunk, die Wissenschaft, der Markt, Airen, und wir alle. Es ist ein Bildungsroman, eine Zitat-Collage, ein Drama und eine Kom&#246;die &#8211; ich m&#246;chte fast meinen, es ist der Coming-of-Age-Roman einer ganzen Kultur der Nullerjahre.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: moosmann</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-bei-harald-schmidt-16022010.html/comment-page-1#comment-7196</link>
		<dc:creator>moosmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 20:38:17 +0000</pubDate>
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		<description>Nee, ich glaube, es ist alles ziemlich einfach (siehe die Faschingsgedichte auf dem thread &quot;Alles nur geklaut&quot;. Der Schmutzige Harry spielt schmutzig, aber im - durchaus kalkulierten - Effekt ist eine gro&#223;e unbezahlte Werbeaktion f&#252;r das Buch und damit Ullstein. Man kennt sich und tut sich wechselseitig Gefallen. 
Auf &quot;Welt-online&quot; las ich, &#228;ltere M&#228;nner f&#252;hlten sich von jungen Frauen wie Helene Hagemann bedroht. Selten sowas unsinniges gelesen. Sie ist doch der Avatar &#228;lterer M&#228;nner, Harald Schmutz geh&#246;rt auch dazu. Er hat zwar Fragen gestellt, auf die sie nicht gescheit antworten konnte, aber das hat der Sache ja nicht geschadet, in Gegenteil, es unterf&#252;ttert das fahrl&#228;ssige Gerede vom Ende des Urheberrechts und der Intertextualit&#228;t. Was Schmidt am ausf&#252;hrlichsten getan hat, war das Loben, sie sein eloquent, klug und er f&#228;nde es toll, wie sie sich verkaufe. Verkaufen, das isses.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nee, ich glaube, es ist alles ziemlich einfach (siehe die Faschingsgedichte auf dem thread &#8220;Alles nur geklaut&#8221;. Der Schmutzige Harry spielt schmutzig, aber im &#8211; durchaus kalkulierten &#8211; Effekt ist eine gro&#223;e unbezahlte Werbeaktion f&#252;r das Buch und damit Ullstein. Man kennt sich und tut sich wechselseitig Gefallen.<br />
Auf &#8220;Welt-online&#8221; las ich, &#228;ltere M&#228;nner f&#252;hlten sich von jungen Frauen wie Helene Hagemann bedroht. Selten sowas unsinniges gelesen. Sie ist doch der Avatar &#228;lterer M&#228;nner, Harald Schmutz geh&#246;rt auch dazu. Er hat zwar Fragen gestellt, auf die sie nicht gescheit antworten konnte, aber das hat der Sache ja nicht geschadet, in Gegenteil, es unterf&#252;ttert das fahrl&#228;ssige Gerede vom Ende des Urheberrechts und der Intertextualit&#228;t. Was Schmidt am ausf&#252;hrlichsten getan hat, war das Loben, sie sein eloquent, klug und er f&#228;nde es toll, wie sie sich verkaufe. Verkaufen, das isses.</p>
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		<title>Von: Hans</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-bei-harald-schmidt-16022010.html/comment-page-1#comment-7193</link>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:45:37 +0000</pubDate>
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		<description>Das Berghain zudem als einzigen Ort in Berlin zu bezeichnen, der noch eine Aussage h&#228;tte [oder irgendwie so, was sie probiert daherzustottern], ist gewagt. Gerade das Berghain gilt als der Club, der den Untergang der &#039;00er-Szene eingeleitet hat und grunds&#228;tzlich das Symbol der kulturellen &quot;Gentrifizierung&quot; in Berlin darstellt. Daran ist nichts mehr Underground und  Aussagen verwischen mehr und mehr. Mir fallen auf Anhieb mehrere Clubs ein, die mehr &quot;Statement&quot; haben, z.B. der Suicide Circus mit seiner T&#252;rpolitik und dem starken Ost-Berlin-Bezug.

Insofern, und das mag sicherlich streitbar sein, entpuppt sich die Dame auch hier als unwissend oder unreflektierend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Berghain zudem als einzigen Ort in Berlin zu bezeichnen, der noch eine Aussage h&#228;tte [oder irgendwie so, was sie probiert daherzustottern], ist gewagt. Gerade das Berghain gilt als der Club, der den Untergang der &#8217;00er-Szene eingeleitet hat und grunds&#228;tzlich das Symbol der kulturellen &#8220;Gentrifizierung&#8221; in Berlin darstellt. Daran ist nichts mehr Underground und  Aussagen verwischen mehr und mehr. Mir fallen auf Anhieb mehrere Clubs ein, die mehr &#8220;Statement&#8221; haben, z.B. der Suicide Circus mit seiner T&#252;rpolitik und dem starken Ost-Berlin-Bezug.</p>
<p>Insofern, und das mag sicherlich streitbar sein, entpuppt sich die Dame auch hier als unwissend oder unreflektierend.</p>
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		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-bei-harald-schmidt-16022010.html/comment-page-1#comment-7190</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:19:38 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Den muss eine 17j&#228;hrige nicht gelesen haben, es w&#228;re f&#252;r sie eh viel zu schwierig, Agambens Thesen einzuordnen. Interessanterweise passt er als weiser Schw&#228;tzer und Ernst-J&#252;nger-Fan in dieses Buch wie die Faust aufs Auge.&quot;

a) Muss sie auch nicht, wenn sie aber anf&#228;ngt W&#246;rter in den Raum zu werfen, wundert man sich doch schon.

b) Agamben ein J&#252;nger-Fan? Schmitt ja, aber J&#252;nger?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Den muss eine 17j&#228;hrige nicht gelesen haben, es w&#228;re f&#252;r sie eh viel zu schwierig, Agambens Thesen einzuordnen. Interessanterweise passt er als weiser Schw&#228;tzer und Ernst-J&#252;nger-Fan in dieses Buch wie die Faust aufs Auge.&#8221;</p>
<p>a) Muss sie auch nicht, wenn sie aber anf&#228;ngt W&#246;rter in den Raum zu werfen, wundert man sich doch schon.</p>
<p>b) Agamben ein J&#252;nger-Fan? Schmitt ja, aber J&#252;nger?</p>
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		<title>Von: Marcel</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-bei-harald-schmidt-16022010.html/comment-page-1#comment-7186</link>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:44:43 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist doch eigentlich ganz einfach: Helene hat sich eine Welt ausgedacht, die sie selbst nicht erlebt hat. Das w&#228;re eigentlich nichts verwerfliches, haben schlie&#223;lich schon tausende von Autoren vor ihr gemacht. Hier kommt aber dazu, dass sie gelogen, geklaut und auf den Arbeiten anderer aufgebaut hat, ohne diese zu honorieren. Und darauf einen zweifelhaften Erfolg aufzubauen, das ist nat&#252;rlich nicht sehr r&#252;hmlich, besonders wenn man sich weiterhin hinter dieser Fassade versteckt und die gemachten und entschuldbaren Fehler nicht endlich frei zugibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch eigentlich ganz einfach: Helene hat sich eine Welt ausgedacht, die sie selbst nicht erlebt hat. Das w&#228;re eigentlich nichts verwerfliches, haben schlie&#223;lich schon tausende von Autoren vor ihr gemacht. Hier kommt aber dazu, dass sie gelogen, geklaut und auf den Arbeiten anderer aufgebaut hat, ohne diese zu honorieren. Und darauf einen zweifelhaften Erfolg aufzubauen, das ist nat&#252;rlich nicht sehr r&#252;hmlich, besonders wenn man sich weiterhin hinter dieser Fassade versteckt und die gemachten und entschuldbaren Fehler nicht endlich frei zugibt.</p>
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		<title>Von: Deef</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-bei-harald-schmidt-16022010.html/comment-page-1#comment-7185</link>
		<dc:creator>Deef</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:36:43 +0000</pubDate>
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		<description>@Carsten: Die Frage ist nicht, was wei&#223; Helene Hegemann, sondern hat sie gelogen? Sie hat in einem Audio-Interview behauptet, im Berghain gewesen zu sein. H&#246;re hier http://www.kuechenradio.org/wp/?p=379

Das ist nicht unm&#246;glich, aber unwahrscheinlich angesichts ihrer nur vagen Beschreibung des Clubs (siehe Video oben) und angesichts der T&#252;rpolitik des Berhains. Siehe hier: http://www.gefuehlskonserve.de/berghain-so-kommt-man-durch-die-haerteste-tuer-berlins-15122008.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Carsten: Die Frage ist nicht, was wei&#223; Helene Hegemann, sondern hat sie gelogen? Sie hat in einem Audio-Interview behauptet, im Berghain gewesen zu sein. H&#246;re hier <a href="http://www.kuechenradio.org/wp/?p=379" rel="nofollow">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=379</a></p>
<p>Das ist nicht unm&#246;glich, aber unwahrscheinlich angesichts ihrer nur vagen Beschreibung des Clubs (siehe Video oben) und angesichts der T&#252;rpolitik des Berhains. Siehe hier: <a href="http://www.gefuehlskonserve.de/berghain-so-kommt-man-durch-die-haerteste-tuer-berlins-15122008.html" rel="nofollow">http://www.gefuehlskonserve.de/berghain-so-kommt-man-durch-die-haerteste-tuer-berlins-15122008.html</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Carsten</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-bei-harald-schmidt-16022010.html/comment-page-1#comment-7184</link>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:25:08 +0000</pubDate>
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		<description>In mein Bild der Geschichte passt das alles problemlos.

Man sollte nur Teenies weder unter- noch &#252;bersch&#228;tzen. Die werden nicht ab 20 pl&#246;tzlich intelligent, die k&#246;nnen schon vorher was. Insofern finde ich dieses Interview f&#252;r eine 17j&#228;hrige sehr gut und patzerfrei gemeistert.

Wenn sie das Berghain kaum kennt und Agamben gar nicht, liegt das hoffentlich daran, dass man sie als 16j&#228;hrige nicht ins Berghain reingelassen hat. Agamben ist meiner Meinung nach eh nur ein Philosoph f&#252;rs Feuilleton, der universit&#228;tsintern eher ignoriert wird. Den muss eine 17j&#228;hrige nicht gelesen haben, es w&#228;re f&#252;r sie eh viel zu schwierig, Agambens Thesen einzuordnen. Interessanterweise passt er als weiser Schw&#228;tzer und Ernst-J&#252;nger-Fan in dieses Buch wie die Faust aufs Auge.

Nat&#252;rlich darf sie aber &#252;ber all das schreiben und das Buch und die Autoren provozieren sicherlich widerspr&#252;chliche Gedanken. Es ist aber nicht ihre Aufgabe, diese aufzul&#246;sen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In mein Bild der Geschichte passt das alles problemlos.</p>
<p>Man sollte nur Teenies weder unter- noch &#252;bersch&#228;tzen. Die werden nicht ab 20 pl&#246;tzlich intelligent, die k&#246;nnen schon vorher was. Insofern finde ich dieses Interview f&#252;r eine 17j&#228;hrige sehr gut und patzerfrei gemeistert.</p>
<p>Wenn sie das Berghain kaum kennt und Agamben gar nicht, liegt das hoffentlich daran, dass man sie als 16j&#228;hrige nicht ins Berghain reingelassen hat. Agamben ist meiner Meinung nach eh nur ein Philosoph f&#252;rs Feuilleton, der universit&#228;tsintern eher ignoriert wird. Den muss eine 17j&#228;hrige nicht gelesen haben, es w&#228;re f&#252;r sie eh viel zu schwierig, Agambens Thesen einzuordnen. Interessanterweise passt er als weiser Schw&#228;tzer und Ernst-J&#252;nger-Fan in dieses Buch wie die Faust aufs Auge.</p>
<p>Nat&#252;rlich darf sie aber &#252;ber all das schreiben und das Buch und die Autoren provozieren sicherlich widerspr&#252;chliche Gedanken. Es ist aber nicht ihre Aufgabe, diese aufzul&#246;sen.</p>
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		<title>Von: georg</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-bei-harald-schmidt-16022010.html/comment-page-1#comment-7181</link>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 08:23:30 +0000</pubDate>
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		<description>Es war sehr subtil gemacht von ihm. &quot;Shakespeare, Shakespeare-St&#252;cke, bla&quot;, Hegemann nickt, &quot;Erniedrigte und Beleidigte&quot;, &quot;Shakespeare&quot;, Hegemann nickt. &quot;Erniedrigte und Beleidigte&quot; ist ein Dostojewski-Titel.
Tja.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es war sehr subtil gemacht von ihm. &#8220;Shakespeare, Shakespeare-St&#252;cke, bla&#8221;, Hegemann nickt, &#8220;Erniedrigte und Beleidigte&#8221;, &#8220;Shakespeare&#8221;, Hegemann nickt. &#8220;Erniedrigte und Beleidigte&#8221; ist ein Dostojewski-Titel.<br />
Tja.</p>
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