Blur ist ein Arcade-Racer mit Power-Ups, wie man Sie von Mario Kart kennt, aber mit Spitzengrafik wie bei Burnout.
Pro:
+ Tolle Grafik, die auch bei Szenen mit vielen Autos und Explosionen flüssig bleibt.
+ Splitscreenmultiplayer, den man mit Bots spielen kann
+ Onlinemultiplayer
+ Power-ups
+ modden der Autos mit Perks im Stil von Call of Duty (drei Perks können aus einem Pool gewählt werden, Pool wird mit der Zeit größer, da man weitere Perks freischaltet).
+ passable Steuerung
Contra:
- Streckendesign ist so gestaltet, dass man an Brückenpfeilern, Containern und anderen Hindernissen hängenbleiben kann.
- in Kurven verliert man leicht die Kontrolle, was für einen Simulationsracer selbstverständlich ist, für einen Arcaderennspiel aber ein übles Manko darstellt.
- um richtig gute Autos zu bekommen muss man den kompletten Single Player durchspielen (schwer und öde) oder mehrmals (!) die 50 Levelstufen des Onlinemultiplayermodus erklimmen.
- auch wenn man regelmäßig online spielt, wird man oft Letzter oder Vorletzer.
- auch der Singleplayermodus ist auf Schwierigkeitstufe “normal” zu schwer.
- langfristig frustrierend, da man trotz regelmäßigem Spielen nicht regelmäßig unter die ersten drei kommt.
- Man findet nur 200-400 Spieler online, was dazu führt, das für manche Onlinespielmodi nicht genug Mitspieler vorhanden sind.
- offensichtlich hat sich das Spiel schlecht verkauft, da der Publisher so blöd war, es kurz vor der Fußball WM 2010 und zeitgleich mit dem ähnlichen Rennspiel Split/Second zu veröffentlichen.
Fazit:
Schön anzusehen und immer wieder für ein Rennen gut, aber langfristig nicht motivierend, da zu schwer und keine Besserung in Sicht.
Grafik 2, Atmo 1, Steurung 2, Fairness 4, Dauerspaß 3 = 2,4
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Das Beste an dem Spiel war dieser auf Mario Kart bezugnehmende Trailer:

Superspiel!! -im Splitscreen Modus.