“Ich bin ein schlechter Mensch. … Die muss es auch geben.” // “Das Haus ist sehr hellhörig und über uns wohnen drei kleine Elfen, die jeden Morgen um 6 Uhr ihren Namen tanzen.” // “Wir gehen jetzt Essen. Zum Weihenstephaner am Hackeschen Markt. Mehr kann man Berlin als Besucher aus München kaum strafen.” // “Ich will bedingungslose Liebe! Wie die Katze!” // “War keine schlechte Idee, dich zu heiraten.” // “Ja, du hast recht. … Eigentlich natürlich NICHT, aber es lohnt sich nicht, deswegen Streit anzufangen.” // “Wir brauchen keine Drogen. Wir sind natur-stoned!” // “Die sind so anstrengend! … Schau mich nicht so strafend an, die sind ja schließlich nicht liebenswert, bloß weil sie behindert sind.” // “Ich bin nicht naiv. Sondern romantisch.” // “Fremdschämen und Übersprungshandlung sind meine neuen Lieblingswörter. Aber alle Versuche sie sinnvoll in einem Satz unterzubringen, sind – vom letzten Satz abgesehen – bislang gescheitert.” // “Ich bin Psychologe und ich sage dir, Bisexualität gibt es nicht. Du poppst Frauen doch nur aus Narzismus. Und wo wir gerade dabei sind, Viagra macht abhängig und dumm.” // “Du bist doch allerhöchstens ein Beta-Mädchen.”
Es sind kleine Elefantinnen, keine Elfen. Elefantinnen mit rosa Schleifchen und lustig trötenden Rüsselchen.
Ich glaube ja, dass kleine Elefantinnen mit rosa Schleifen sich von Herzen wünschen, Elfen zu sein.
Aber ich hatte den Dialogfetzen auch falsch in Erinnerung.