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	<title>Kommentare zu: F&#252;nf Irrt&#252;mer &#252;ber Computerspiele</title>
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	<description>Hörbücher, Lesungen und Spieltrieb</description>
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		<title>Von: Deef</title>
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		<dc:creator>Deef</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 17:29:57 +0000</pubDate>
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		<description>Die Wahrheit zu wiederholen ist nie verkehrt.</description>
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		<title>Von: Tom</title>
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		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 14:50:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, das ist schon richtig. Aber was meinst du - hat dies einen Effekt?

Die Primärursache für Vorurteile ist schließlich Faulheit - nicht (nur) Unwissenheit.</description>
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		<title>Von: Deef</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/funf-irrtumer-uber-computerspiele-15102008.html/comment-page-1#comment-5076</link>
		<dc:creator>Deef</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 23:42:50 +0000</pubDate>
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		<description>Es geht darum Irrtümer aufzudecken, bei Menschen die welche haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht darum Irrtümer aufzudecken, bei Menschen die welche haben.</p>
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		<title>Von: Tom</title>
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		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 22:11:27 +0000</pubDate>
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		<description>Dr. Köhler hat ja sicherlich recht - aber wem erzählt er das eigentlich? Die Leute die es betrifft - und das sind wie er sagt etwa 99% Prozent der jungen Menschen - wissen das längst. Diejenigen hingegen, die es nicht betrifft, werden es nicht verstehen, weil sie gar nicht daran interessiert sind es zu verstehen.

Was diese ganzen Studien angeht, habe ich so meine eigene Meinung.

Die Psychologie kennt zwar mehrere Erklärungsansätze. Besonders interessant ist aber die Frage der &quot;Medienkompetenz&quot;. Demnach ist das Nutzungsverhalten abhängig von der Kompetenz die eine Person im Umgang mit einem Medium besitzt.

Heißt auf Deutsch: jemand der sich mit einem Medium nicht auskennt, wird immer einen anderen Blick darauf haben als jemand der regelmäßig damit umgeht. Dies drückt sich dadurch aus, dass der &quot;kompetente Nutzer&quot; die Eindrücke deutlich selektiver wahrnimmt und zielgerichteter mit dem Medium umgeht.

Der Gamer ist wie ein Mann in einem Supermarkt - er findet zielstrebig das Regal mit der Butter, packt ein was er braucht und ist wieder draußen, ohne den vergammelten Fisch neben der Kühltruhe bemerkt zu haben.

Anders der nicht kompetente Nutzer. Er nimmt die Flut der Eindrücke ungefiltert auf. Er kann es nicht einordnen, findet sich nur schwer darin zurecht und wird schnell beginnen zu verallgemeinern, um nicht den Überblick zu verlieren.

Der Nicht-Gamer ist also im Supermarkt das alte Mütterchen, das zum ersten Mal in die große Stadt kommt. Es nimmt das Angebot in der Breite statt in der Tiefe war, findet alles sehr verwirrend und versucht verzweifelt die Eindrücke in Kategorien zu fassen, die sie kennt. Den alten Fisch wird sie natürlich finden und daraus schließen, dass auch die Butter vergammelt sein muss (egal ob das stimmt oder nicht). Kurz gesagt: sie wird keinen Spaß an der Sache haben, schnell frustriert sein und kommt gar nicht erst zu dem Punkt, an dem (positive) Effekte zum Tragen kommen könnten, die über das offensichtliche hinaus gehen.

Oder - um nicht Großmütter zu diskriminieren - ein anderes Beispiel.
Der Nicht-Gamer benimmt sich also wie ein Literaturkritiker in der Muppet-Show. Er bemerkt als erstes den Staub am Kleiderhaken in der Garderobe, nörgelt dann über die Toiletten und noch bevor er überhaupt den Saal betreten hat ist er schon fest überzeugt, dass die Veranstaltung grauenhaft und ein Schaden für die gesamte Menschheit sein muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Köhler hat ja sicherlich recht &#8211; aber wem erzählt er das eigentlich? Die Leute die es betrifft &#8211; und das sind wie er sagt etwa 99% Prozent der jungen Menschen &#8211; wissen das längst. Diejenigen hingegen, die es nicht betrifft, werden es nicht verstehen, weil sie gar nicht daran interessiert sind es zu verstehen.</p>
<p>Was diese ganzen Studien angeht, habe ich so meine eigene Meinung.</p>
<p>Die Psychologie kennt zwar mehrere Erklärungsansätze. Besonders interessant ist aber die Frage der &#8220;Medienkompetenz&#8221;. Demnach ist das Nutzungsverhalten abhängig von der Kompetenz die eine Person im Umgang mit einem Medium besitzt.</p>
<p>Heißt auf Deutsch: jemand der sich mit einem Medium nicht auskennt, wird immer einen anderen Blick darauf haben als jemand der regelmäßig damit umgeht. Dies drückt sich dadurch aus, dass der &#8220;kompetente Nutzer&#8221; die Eindrücke deutlich selektiver wahrnimmt und zielgerichteter mit dem Medium umgeht.</p>
<p>Der Gamer ist wie ein Mann in einem Supermarkt &#8211; er findet zielstrebig das Regal mit der Butter, packt ein was er braucht und ist wieder draußen, ohne den vergammelten Fisch neben der Kühltruhe bemerkt zu haben.</p>
<p>Anders der nicht kompetente Nutzer. Er nimmt die Flut der Eindrücke ungefiltert auf. Er kann es nicht einordnen, findet sich nur schwer darin zurecht und wird schnell beginnen zu verallgemeinern, um nicht den Überblick zu verlieren.</p>
<p>Der Nicht-Gamer ist also im Supermarkt das alte Mütterchen, das zum ersten Mal in die große Stadt kommt. Es nimmt das Angebot in der Breite statt in der Tiefe war, findet alles sehr verwirrend und versucht verzweifelt die Eindrücke in Kategorien zu fassen, die sie kennt. Den alten Fisch wird sie natürlich finden und daraus schließen, dass auch die Butter vergammelt sein muss (egal ob das stimmt oder nicht). Kurz gesagt: sie wird keinen Spaß an der Sache haben, schnell frustriert sein und kommt gar nicht erst zu dem Punkt, an dem (positive) Effekte zum Tragen kommen könnten, die über das offensichtliche hinaus gehen.</p>
<p>Oder &#8211; um nicht Großmütter zu diskriminieren &#8211; ein anderes Beispiel.<br />
Der Nicht-Gamer benimmt sich also wie ein Literaturkritiker in der Muppet-Show. Er bemerkt als erstes den Staub am Kleiderhaken in der Garderobe, nörgelt dann über die Toiletten und noch bevor er überhaupt den Saal betreten hat ist er schon fest überzeugt, dass die Veranstaltung grauenhaft und ein Schaden für die gesamte Menschheit sein muss.</p>
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		<title>Von: Phil</title>
		<link>http://www.gefuehlskonserve.de/funf-irrtumer-uber-computerspiele-15102008.html/comment-page-1#comment-5075</link>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 13:09:57 +0000</pubDate>
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		<description>He&#039;s damn right Scully!!! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>He&#8217;s damn right Scully!!! :)</p>
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