Erstaunlich, was man alles aus gepresstem Sand machen kann, wenn man gut im Umgang mit Löffeln, Eistielen, Strohhalmen und Zahnbürsten ist: Vergängliche, aber nichtsdestoweniger eindrucksvolle Kunstwerke. weiterlesen »
Erstaunlich, was man alles aus gepresstem Sand machen kann, wenn man gut im Umgang mit Löffeln, Eistielen, Strohhalmen und Zahnbürsten ist: Vergängliche, aber nichtsdestoweniger eindrucksvolle Kunstwerke. weiterlesen »

Zehn Euro Eintritt sind etwas happig, aber sehenswert ist Annie Leibovitz’ Fotoausstellung “A Photographer’s Life 1990-2005″ allemal. Zu sehen gibt es zum Glück wenige von den weiterlesen »

Am Ende der Austellung steht man vor leuchtenden Planeten, schwebenden Schachbrettmustern und knallbunten Pantoffeltierchen. Aufgeräumte Geometrie-Kompositionen wechseln sich mit Wimmelbildern voll biomorpher, amöbengleicher Formen ab. Das sind die späten, die letzten Werke von Wassily Kandinsky, dem Begründer der abstrakten Malerei. weiterlesen »

Foto (c) Sven Marquardt
Er trägt einen schwarzen Mantel und hat seine schulterlangen Haare zurückgekämmt. In seinen Ohrläppchen hängen schwere Ringe, über die Linke Wange sind Dornenranken tätowiert, die Unterlippe ist mit zwei Piercings versehen, darunter trägt er einen grau-schwarzen Vollbart. So sieht man Sven Marquardt Freitag und Samstag nacht in der Tür vom Berghain stehen.
Jetzt stehe ich vor ihm, allerdings befinden wir uns nicht am Einlass zu Berlins berühmt-berüchtigten Technoclub, sondern in der Merry Karnowsky Gallery in Mitte. An den Wänden hängen Marquardts Schwarz-Weiß-Portraits von Menschen, die Typen sind. Ihre Gesichter sind vielsagend, teils diabolisch, düster oder eindringlich. weiterlesen »
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