Das ist auch schon wieder ein Jahr her. Airen lebt mittlerweile (wieder) in Mexiko. Ich habe ihn Anfang Januar für eine Reportage besucht. Das Ergebnis steht heute in der Süddeutschen Zeitung und online bei jetzt.de.
Das ist auch schon wieder ein Jahr her. Airen lebt mittlerweile (wieder) in Mexiko. Ich habe ihn Anfang Januar für eine Reportage besucht. Das Ergebnis steht heute in der Süddeutschen Zeitung und online bei jetzt.de.

Kurz vor der Tür: Der Anfang der 45-Minuten-Schlange vorm Berghain
Man stelle sich vor, es gäbe Außerirdische. Die säßen zum Beispiel in Cooper’s Bar, hielten sich vom Barkeeper, der ständig “Alles eine Frage der Technik” vor sich hin derilierte, fern und wünschten sich an einen besseren Ort. weiterlesen »
Ein nachträgliches Tagebuch, das Airen für den Rolling Stone schrieb. Eine Woche vom Skandalbeginn an. Da lang. (Update: Leider scheint der Artikel seit dem Relaunch der Rollingstone-Seite nicht mehr online zu stehen.)
Wen das große Ganze interessiert, der wirft einen Blick auf die Chronologie der Ereignisse des Falls Hegemann, die der Perlentaucher zusammengestellt hat. Klick.
Nach ihrer Lesung im Münchner Literaturhaus. Ich wollte kein gezeichnetes Schaf, wie das Zitat aus “Der kleine Prinz” in der Überschrift andeutet, sondern eine Widmung.
“Signierst Du mir Dein Buch?”
“Gern. Wie heißt du denn?”
“Ähmmm… Deef Pirmasens.” weiterlesen »
Er legt nach: Airen, der durch den Plagiatskandal um Helene Hegemann bekanntgewordene Autor und Blogger veröffentlicht nach STROBO (Partnerlink zu Amazon) ein weiteres Buch. Ende März erscheint es im Blumenbar Verlag unter dem Titel “I Am Airen Man
” (Partnerlink zu Amazon). Airen gibt eigentlich keine Interviews mehr, aber mir hat er ein paar Fragen beantwortet: weiterlesen »
Die im Druck befindliche 4. Auflage von “Axolotl Roadkill” (Partnerlink zu Amazon) wird etwas länger, denn sechs Seiten Quellenverzeichnis ergänzen die bisherige Danksagung am Schluss des Buches. weiterlesen »
Als ich die Sendung am Donnerstag, dem 11.02. sah, dachte ich noch, Harald Schmidt habe Helene Hegemann sanft angefasst. weiterlesen »
Helene Hegemann ist neben vier anderen Autoren für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik nominiert, wie die Jury gestern bekannt gab. Brisant – sogar die New York Times berichtet. Laut der Nachrichtenagentur ddp wurde diese Entscheidung bereits am 28. Januar 2010, also vor dem Bekanntwerden der Plagiatsvorwürfe, festgelegt. Weiter heißt es (nachzulesen z.B. bei der Freien Presse): weiterlesen »
Der Berliner Blogger und Werbetexter Mathias Richel hat sich mit mir über den Fall Hegemann (siehe hier und dort) unterhalten. Wir sprachen über Reaktionen, Remix-Kultur und warum das Internet gerade nicht dafür verantwortlich ist, dass Urheber unkenntlich gemacht werden. weiterlesen »
Manchmal geht es ganz schnell. Nicht mal 48 Stunden hat es gedauert, bis sich Verlag und Autorin des Romans “Axolotl Roadkill” (Partnerlink zu Amazon) zu den von mir erhobenen Plagiatsvorwüfen geäußert haben. Helene Hegemann entschuldigt sich. weiterlesen »
“Axolotl Roadkill” (Partnerlink zu Amazon) ist der gerade erschienene Debüt-Roman der 17jährigen Berlinerin Helene Hegemann. Das Buch wird aller Orten gelobt (Rezensionsüberblick via buecher.de): weiterlesen »
Konserviert mit einem WP-Theme von TheBuckmaker | Hintergrundbild © Deef
Die Gefühlskonserve © Deef Pirmasens 2005-2012 | Impressum und Datenschutz