Mai
04
2010
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Ich hab auf deinen Lurch gedrückt

"Ich hab auf deinen Lurch gedrückt" - Foto von Deef

“Meine Twitterupdates darfst du nicht so ernst nehmen. Ich leide unter heftiger Fiktionalität.” // “Mein Freund ist Bühnenmagier.” // “Nein, samstags um 15 Uhr haben wir leider keine Zeit, da ficken wir immer.” // “Ich trinke Becks und Chianti durcheinander und nenne es Mischkonsum.” // “Mein Spezialgebiet sind Kleintiere und andere Reptilien.” // “Ich kann nicht bei dir schlafen, ich hab meine Beißschiene nicht dabei.” // “Ich habe auf deinen Lurch gedrückt und da kam irgendwelches Zeug raus.” “Das war Badeöl.” “Iiih! Und ich dachte… na lassen wir das.” // “Wo wir gerade bei schönen Juden sind, der Jesus war ja auch so ein Schnuck.” // “Wenn  du Sex willst, geh doch in die Kirche.” // “Du kannst mich doch nicht wegen meiner Jugendlichkeit diskriminieren!” // “Anachronisten und Christen sind ein gutes Team.” // “Scheiß auf Sex! Ich will in den Arm genommen werden!” // “Gegen Rabulisten habe ich nichts, ich wünsche Ihnen lediglich einen schmerzhaften Tod.” // “Es ist wichtig für unsere Genderbeziehung, dass ich rumliege und du kochst.” “Vielleicht vergessen wir den Quatsch und vögeln einfach wieder.”

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Apr
28
2010
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Am Besten eine Geschlechtsumwandlung

Talk to the hand - Foto (cc) db*photography
Foto (cc) db*Photography

“Sach ma, riecht das hier im Großraumwagen nach Poppers?” “Schlimmer. Die Dreckskuh vor uns lackiert sich die Nägel” // “Der Karpfen ist das Schwein unter den Fischen.” // “Ich werde dort mit anderen netten Personen in Mehrbettzimmern schlafen, mich betrinken und über Genderdings reden.” // “Was hast du heute geleistet, mein Sohn?” “Bin zehn Mal geflattrt worden.” “Pfui, schäm dich du Ferkel!” // “Andere haben vor Mario Barth auch das Olympiastadion voll gemacht.” “Aber 1933 war wenigstens der Eintritt umsonst.” // “Wenn man fremden Content flattrt, wird man gespankt.” “Ich weiß zwar nicht, was flattrn bedeutet, aber es gefällt mir jetzt schon!” // “Bist du Twitterast oder twittophil?” “Dir hamm sie wohl ins Hirn gegoogelt!” // “Gerecht heißt nicht, dass es richtig ist.” // “Mein Führer, sind Sie arischer Abstammung?” // “Lesebühne hatte ich schon, für den Sommer hätte ich gerne eine Lesedüne.” // “Die beste Methode als Schwuler einen tollen Freund zu bekommen ist eine Geschlechtsumwandlung.”

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Apr
20
2010
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Samson als Projektionsfläche

“Schau mal da: ein Holzmedium. Hier auf der Re-Publica! DARF DAS?!” // “Das Schnitzel lacht aber niedlich.” // “Weißt Du was eine Show Vertical Page ist und was ne Engagement Motivation Unit sein soll?” “Nö, aber das Porno-Pingpong hab ich verstanden.” // “Das Gold des Ohrrings passt farblich genau zum Gelb der Zähne…” // “Wie? Du wirst schon wieder 40?” // “Klar darfst du mich Uschi nennen. Wenn ich dich Tante Karl-Heinz nennen darf, du bärtiges Babe…” // “Als Mädchen hab ich meine ersten Erfahrungen mit Jungs besoffen auf Partys gemacht” “Ach, scheiße, du bist so ne Party-Hete”. // “Was?! Wer sieht ne Scheide mit Sünde?” “SEH-NEN-SCHEI-DEN-ENT-ZÜN-DUNG, du Honk!” // “Wir machen Chatroulette? Wartet, ich zieh mich aus…” // “Ich fordere den Einmarsch der UNO ins Internet!” // “Sag mal, wir kennen uns doch. Warst du nicht schon mal in meinem Schlafzimmer?” // “Samson aus der Sesamstraße war nicht schwul. Die Homos wurden durch Herrn Bödefeld, Ernie, Bert und Tiffy abgebildet. Samson war die Projektionsfläche für fette und dumme Kinder”.

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Apr
08
2010
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Augen auf bei der Berufswahl

“Ich werde immer kinderkriegeriger.” // “Zum Verbluten ‘x’ drücken.” // “Beneidenswert, sie hat nur drei Freunde bei Facebook. Sie weiß noch nicht, wieviel Spam ihr blüht, wenn es mehr werden.” // “Wer ein selbstgehostetes WordPress hat, braucht auch keine Feinde…” // “Gimp schafft es noch scheißiger als Photoshop zu sein. Das ist mal ne Leistung.” // “Möchtest du etwas zum Tee?” “Ja. Kaffee.” // “Ich werde an dem Abend ein paar Lesben mitbringen.” “Ausgezeichnet, ich liebe Lesben.” // “Wenn der unerfüllte Kinderwunsch unerträglich wird, verschreiben einem die Homöopater unter den Psychologen eine Fahrt im ICE-Großraumwagen.” // “Wunderschön Ihre Niere, schaun Sie nur!” // “Ich würde gerne Twittern, als würde niemand faven.” “Machst du das nicht schon?” // “Willst du ein Ultraschallbild meiner linken Niere sehen?” “Sag mir einfach, ob sie ein Junge oder ein Mädchen wird.” // “Natürlich verdaddeln wir unsere Zeit im Büro mit Flashspielchen, während du schuftest wie blöd. Ich hab dir immer gesagt, Augen auf bei der Berufswahl!”

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Mrz
30
2010
2

Drei Tage platt

“Ich brauch erst mal ein Bier zum Wachwerden.” // “Die Stimmung ist super und du bist nicht da. Äh… aber das hat jetzt beides nichts miteinander zu tun.” // “Wir haben da äh… bildungsferne Kinder, die kennen das Wort ‘umblättern’ nicht. Die sagen dann ‘Schalt mal das Buch weiter’.” // “Möchte jemand etwas aus dem Kühlschrank? Es gibt Joghurt, Bier und Zigaretten…” // “Deine Kinder sehen dir ähnlicher als du dir selbst.” // Es klingelt. “Hallo?” “Kann ich rein und Anzeigenblätter ablegen?” “Ja, gehen Sie bitte gleich in den Hof, da stehen die Papiertonnen”. // “Die besten Dinge im Leben sind keine Dinge.” // “Verschwörungsparanoiker mit Argumentationsdurchfall sind des Communitymanagers pain in the brain… // “Weniger ist schwer.” // “Ich möchte gerne was ohne Schokolade essen” “Raffaello?” “Fast. Ein Steak.” // “Wenn sie durchdrehen und nichts mehr geht, bekommen die Patienten die – wie sie es nennen – ‘Beton-Spritze’. Da sindse drei Tage platt.”

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Okt
10
2009
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Schlagen statt Küssen

“Ich möchte kein billiges Partyluder sein. Nur Partyluder”. // “Ich sag nur: grotoid.” // “Warum hat Luke seinen Vater eigentlich als Darth Vader mit Maske beigesetzt und nicht als Anakin Skywalker?” // “Ich hab dich das mal falsch machen lassen, damit wir hinterher drüber reden können”. // “Machen wir. Direktemang.” // “Warum nehmen Sie nicht ne Tablette statt Bier zu Trinken, um im Zug schlafen zu können?” // “Im Publikum waren ganz süße Karo-Viertel-Schnuffi-Leute.” // “Ja das ist das Teuerste. Aber, Schnucki, es ist DAS BESTE!” // “Die Frau oder die Mutter sind immer schuld. Sogar bei Sex and the City.” // “Ey, das Design ist toll an den Körper angepasst. So richtig schön anatolisch.” // “Mein Meckern ist übrigens als Wertschätzung zu verstehen. Ich schlage auch statt zu küssen.”

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Sep
06
2009
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Kotzende Unschuld

“Unsere erste Woche waren unsere besten Jahre”. // “Uiuiui, du bist ja richtig fame!” // “Ich langweile dich? Langweilen bedeutet also miteinander reden und so’n Zeug?” // “Wenn ich dich zum Oktoberfest besuche, dann würdeste mich direkt von meiner RTL2-Seite kennenlernen.” // “Ja, ja, ausgerutscht. Auf dem schlüpfrigen Weg vom Venushügel ins Genital.” // “Wenn’s dir bei uns in Bayern nicht gefällt, dann geh doch nach Ostdeutschland!” // “Zu zweit ungeduscht mit nem Kasten Bier auf der Couch versumpfen, Fight Club gucken und dann guten, harten Sex haben. Das ist ein Luxus von dem heterosexuelle Männer nur träumen können.” // “Meine Frau macht gerade ihr Bondage-Diplom. Dann ist sie selbstständig und hat was Eigenes.” // “Irgendwat stümmt nich. Ick meine, ick hab ma verliebt und der Tüp is weder Psycho noch Arschloch.” // “Ihr werdet noch sehen, ich kann monogam sein. Ich weiß, dass ich es kann!” // “Ich hab die Unschuld kotzen sehen.”

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Aug
29
2009
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Kalte Fritten treten

“Willst du noch mit hoch kommen? Ich könnte dir meine Roxette-Sammlung zeigen. … Was ist? Das war kein Witz!” // “Wenn ich eine Träne sehe, Herzchen, dann mache ich das nochmal.” // “Klar darfst du Flyer auslegen. Da steht der Mülleimer”. // “Dass ich mein unbezahltes Einjahrspraktikum abbrechen muss, war mir klar, als ich Leuten in einem Vorstellungsgespräch Kaffee bringen sollte. In der Runde saß ein Mädchen, die ich aus dem Studium kannte.” // “Hast du gerade ‘ausgiebigst’ oder ‘ausgewichst’ gesagt?” //  “Gut wäre, wenn du auch nicht auf Musicals stehst. // “Warum ich gesoffen hab, bis ich kotzte? Na, es war Mittwoch.” // “Fremde Titten kneten ist fieser als kalte Fritten treten.”

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Aug
13
2009
3

Jetz bleib ma cremich, ey!

“Du bist total lieb. Ich suche allerdings ein richtiges Arschloch.” // ”Wenn kein Wind weht, dann rudere.” //  ”Du warst beim Donna Summer-Konzert? Und wo noch… nein sag nichts! Celine Dion? … ICH WUSSTE ES!”  // “Ich interesse mich nicht für Widerspruch.” //  ”Du HIER im Berghain?! Das werde ich gleich mal melden, harhar!” // “Ich schwitze wie ein Pferd? Schwitzen Pferde denn?” // “Guter Clubspirit hier, die Leute sind locker. Wo ich herkomm, in Magdeburg, da trittste einem auffen Fuß und kriegst was auf die Fresse.” //  ”Das gibt’s doch nicht. Du bist doch etwa nicht IMMER NOCH GLÜCKLICH?!” // “Das Kaff aus dem ich komme is so klein, da gibt’s nich mal nen Zigarettenautomaten.” // “Jetz bleib ma cremich, ey. Ick bin schon älta, vastehste?”

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Jul
30
2009
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“Geil, wie du nein sagst”

“Scheißparty. Sobald ich meine Hose gefunden habe, gehe ich.” // “Es gibt in Berlin überaupt kein MDMA mehr. Und das wirkt sich einfach auf die emotionale Qualität der Partys aus.” // “So nüchtern betrachtet, war es besoffen doch viel schöner.” // “Das Date? Naja, der Typ war Hintergrundrauschen. Aber ganz nett.” // “Was man als charmanter Mensch auch drauf haben muss: Fünf Stunden Zeit verschwenden, weil man jemand gut findet.” // “Liebe ist Frieden und Sex Krieg. Soweit klar? Ok. Was sagt dir das über die Vereinbarkeit von Sex und Liebe?” // “Versteck Dich, heute ist Sperrmüll!” // “Ich hab Kinder unterrichtet, die zwei Eigenschaften hatten. Sie waren hochbegabt und gestört. Manche auch nur gestört.” // “Geil, wie du nein sagst. Bestraf mich.”

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Jul
03
2009
4

Sex und Mario Kart

“Was wir machen? Wir schauen den anwesenden Pornodarstellerinnen zu und fragen uns, ob man die Weiblichkeit noch heftiger karikieren kann.” // “Du meinst, ich kann nicht gleichzeitig emanzipiert sein und feminine Männer bescheuert finden?” // “Ich frag nur sicherheitshalber nach einem Kuss. Nicht dass wir uns hinterher ärgern, weil sich keiner getraut hat.” // “Natürlich hab ich kein Problem damit, mal einen Abend alleine zuhause zu sein. Im Unterschied zu dir mag ich mich.” // “Was hast du denn da am Fuß? Ach, eine Stützschiene. Ich dachte, es wäre was Stylisches.” // “Schau dir diese Webseite an. Eine einzige usp-freie Zone.” // “Du hast noch niemanden gefunden, der das mitmacht? Dann nimm doch mich. … Hahaha! War nur Spaß, du Idiot!” // “Ich kann nicht gleichzeitig mit dir über Sex reden und Mario Kart spielen.”

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Jun
26
2009
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“Aber leider stehst du ja nicht auf Frauen”

“Ich kann mir genau vorstellen, was du durchmachst. Das ist die Linie Ü30 Richtung Tod.” // “Du hast den Witz geopfert für die Quote!” // “Ich steh auf den Büroflirt brachial. So: Dich hatte ich doch auch noch nicht, oder?!” // “Hörst du das? Vaginales Lachen um Mitternacht.” // “Denken ist allen erlaubt, vielen bleibt es erspart.” // “Mal die Klitoris-Doku von Arte gesehen? Ein Riesenorgan innen und manchmal eben auch außen.” // “Ich hab kurz aufgehört mit dem Nicht-Rauchen.” // “Toller Name. Kann man sich deine Telefonnummer genauso gut merken?” // “Das war keine Brünette. Sondern eine Blödine.” // “Was ist denn jetzt hier das Mem? Der Humor oder das Flashmob-Dings?” // “Achtung! Gleich greift ein Geschwader Sales-Weibchen an und wird in Kürze versuchen, sich auf unseren Schößen festzusaugen.” // “Ich hätte jetzt Lust auf ne Valium, aber ich gehe heute ja nicht mehr arbeiten”. // “Ich bin von zwei Gruppen von Menschen umgeben, die nicht für ihre Toleranz bekannt sind: Juristen und Schwule.” // “Promoterin auf der Messe war bezahlter Masochismus. Ich trug einen Rock, der so kurz war, dass meine Gebärmutter buchstäblich den Hals rausstreckte.” // “Was soll ich sagen? Es war Alkoholismus auf den ersten Blick.” // “Aber leider stehst du ja nicht auf Frauen.”

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Jun
08
2009
3

“Alter, Mädchen sind totale Schwuchteln”

“Für dieses Game müsste man eine neue Auszeichnung einführen. Den virtuellen Mittelfinger.” // “Ja, schlechter Empfang hier. Und jetzt sach mal, wo genau du sitzt. Etwa bei den besoffenen Gröhlern?” // “Deef Ultra, wassen das? Klingt wie Damen-Hygiene”. // “Ich habe zwei Firmen geleitet, die sehr erfolgreich waren. Bevor sie pleite gingen.” // “Bei dir klingt alles immer so akut”. // “Ich würde gerne auf deinem Duft in meinem Bett liegen”. // “Der ist gaaaanz süß, aber ich hab in mich reingehorcht und irgendwie spür ich, er ist nicht die Bürste in meinem Becher!” // “Ich bin nicht schwul. Ich ärgere nur meinen Vater.” // “Das Monster hat genau zwei Mimiken. Mund auf und Mund zu.” //  “Alter, Mädchen sind totale Schwuchteln.”

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Mai
23
2009
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Pornographisches Politkabarett

“Du hast das Auto gekillt! Wie kommen wir denn jetzt in den Wald?” // “Schau’s Dir an. Es ist nicht alles Gold, was danced.” // “Also in Schulnoten ausgedrückt würde ich dir dafür eine 7 geben.” // “Wir grasen mal weiter.” // “Du weißt, wenn ich was mache, mache ich’s richtig…  – bis ich die Lust dran verlier.” // “Auf dem Bild mit der Tigerente siehst du aus wie ein depressiver Frauenversteher.” // “Die Figur ist in einer Selbstverwirklichungsdiktatur gefangen.” // “Die 80er waren super. Und dann kam Cobain, diese Pussy und hat alles ruiniert.” // “Jaja, das muss man sich mal vorstellen. Alle 60 Sekunden vergeht auf der Welt eine Minute.” // “Mein Traum ist immer noch ein pornographisches Politkabarett auf die Bühne zu bringen. Titel: Scheidenwischer.”

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Mai
06
2009
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“Fass den Bräutigam an, Schwuli!”

“Erwähne nie wieder meinen Twitternamen, wenn du mich jemandem vorstellst, Du Arsch.” // “Was wollt Ihr machen? Einen Drogen-Disclaimer?! Wie bigott wäre das denn?” // “Du spielst mit deiner Freundin den indizierten Shooter von Epic im Koop? Kannst du mir die klonen? Ich weiß zwar nicht, wie sie aussieht, aber scheint meine Traumfrau zu sein.” // “Mein Chef hat mein Blog gefunden. Am nächsten Tag wurde ich vom Kopierdienst in die Redaktion befördert”. // “Ach, du kommentierst doch nur bei mir, weil du mich flachlegen willst.” // “Das Schlimmste im Glockenbachviertel sind neuerdings asosziale Hetero-Junggesellenabschiede. Die kommen nach dem Motto: ‘Uh, jetzt machen wir was ganz Ekliges, gehn in ne Schwulenbar und der Bräutigam muss sich von einem anfassen lassen”.

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