Diesmal drei auf einen Streich:

“Kamm in” in Rudolstadt – Foto © Katharina

“Kamm in” in Hamburg – Foto © Mijnher

“Kamm in” in Eberswalde – Foto © Juliane
Diesmal drei auf einen Streich:

“Kamm in” in Rudolstadt – Foto © Katharina

“Kamm in” in Hamburg – Foto © Mijnher

“Kamm in” in Eberswalde – Foto © Juliane

Oben: Gesehen von Paula vom Südflucht-Blog in Hamburg-Barmbek. Unten: gesehen von Ralf und unabhängig davon auch von Paula Puzzlestücke in Berlin-Köpenick.

2010 hielt einige Besonderheiten für mich bereit. Da waren der Hegemann-Airen-Skandal, meine Mandel-Op (vorher, nachher), die verunglückte Blogger-Nummer der Welt Kompakt (Ergebnis) und das Sprechen des STROBO-Hörbuchs (Hörproben).
Außerdem viele schöne Lesungen, Dialogfetzen, Videospiele, Friseursalonnamen aus der Hölle sowie das LOST-Finale, Street Art, einen ansprechenden Club-Relaunch, erster und letzer Besuch eines Speed Datings, die Münchner Zwischennutzung des Jahres und das Zusammentreffen mit Rainald Goetz und mit dem Captain Future-Komponisten Christian Bruhn. Darüber hinaus habe ich noch ein paar Dinge notiert, mit denen ich mich in diesem Jahr beschäftig habe: weiterlesen »
Liebe Hamburger, lasst Euch von Kritik an Eurer Lieblingsstadt nicht ärgern. weiterlesen »
UPDATE: So was die Auftaktveranstaltung in München (mit Video). Hier entlang.
Ich lasse die Pressemitteilung vom Goldmann Verlag sprechen: Berliner Prenzlberg, Hamburger Schanze, das Glockenbachviertel in München – jede größere Stadt hat ihr ganz eigenes Biotop der Coolness, ihr Zentrum der Nerdbrille, ihren Spielplatz des Bionade-Biedermeiers. Ungetrübte Idyllen der Urbanität – doch jetzt kommt Wash Echte! weiterlesen »
Ich muss mich beeilen, diese Ausstellung zu empfehlen, denn bereits am Sonntag, dem 25. Juli 2010 endet sie. Die Sammlerin Julia Stoschek zeigt in den Hamburger Deichtorhallen große Knaller der Videokunst. weiterlesen »

Von links: Tonmeister Dominik Oppon, ich und Aufnahmeleiter Carlo Günther im Eimsbütteler Tonstudio
Airen ist vorige Woche nach Mexiko abgereist und hat mir etwas Arbeit dagelassen. In Hamburg habe ich auf seinen Wunsch das Hörbuch von STROBO eingesprochen. Es wird im September erscheinen – mehr dort.
Ich bin froh, dass ich diesmal nicht alleine arbeiten musste, wie bei meinen Hörbüchern hier, die größtenteils in meinem begehbaren Kleiderschrank entstanden sind. Das Eimsbütteler Tonstudio war deutlich angenehmer. Tonmeister Dominik Oppon achtete darauf, dass keine Undeutlichkeiten oder mein Magenknurren aufgenommen wurden und Aufnahmeleiter Carlo Günther von Hörbuch Hamburg verbesserte konsequent jede meiner Fehlbetonungen, wofür ich sehr dankbar bin.
Ich glaube, das Ergebnis kann sich hören lassen. Und ich glaube, ich bin – so oft wie ich korrigiert wurde - eher ein mittelprächtiger Sprecher. Aber das wird man dem Hörbuch nicht anmerken, denn da kommen natürlich nur die besten Takes drauf.
Bosch hat sehenswerte Fotos von unserer STROBO-Show im Hamburger Uebel & Gefährlich am 12.03.2010 geschossen: klick. Die nächsten multimedialen Lesungen von “Airens Technoprosa aus dem Berghain” mit VJ gently.radical und mir finden u.a. in Frankfurt und Landau statt. Termin-Übersicht und Videotrailer dort.
Und wie kamen die Lesungen in Berlin, Hamburg und Leipzig an? weiterlesen »
(c) polylog CobraKiller @ www.polylog.tv/videothek
Abendveranstaltungsempfehlung: Cobra Killer im Hamburger Übel und Gefährlich am Freitag, 6.02.2009. Leider werde ich, ob anderer Verpflichtungen, nicht anwesend sein können. Könnte aber trotzdem eine gute Party werden.
- “Letztens in Berlin treff ich einen Bekannten. Hamburger, gut aussehend, erfolgreich. Der ist erst zwei Monate in der Hauptstadt, hat aber schon dutzende Kneipen, Clubs, Restaurants abgecheckt und meint: ‘Ich find’s total scheiße hier. Vollkommen stillos die Stadt!’”
- “Tsss, Berlin ist doch wohl die einzige Stadt in Deutschland, die wie New York ist. Da gibt es alles. Und es gibt Menschen, die kommen ihr ganzes Leben nicht aus der Stadt raus und vermissen nichts.”
- “Die gibt es in Pirmasens auch”.
- “Ich sagte UND VERMISSEN NICHTS!”
- “Na eben. Das ist ja das Schlimme.”
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