Erstaunlich, was man alles aus gepresstem Sand machen kann, wenn man gut im Umgang mit Löffeln, Eistielen, Strohhalmen und Zahnbürsten ist: Vergängliche, aber nichtsdestoweniger eindrucksvolle Kunstwerke. weiterlesen »
Erstaunlich, was man alles aus gepresstem Sand machen kann, wenn man gut im Umgang mit Löffeln, Eistielen, Strohhalmen und Zahnbürsten ist: Vergängliche, aber nichtsdestoweniger eindrucksvolle Kunstwerke. weiterlesen »
Ich muss mich beeilen, diese Ausstellung zu empfehlen, denn bereits am Sonntag, dem 25. Juli 2010 endet sie. Die Sammlerin Julia Stoschek zeigt in den Hamburger Deichtorhallen große Knaller der Videokunst. weiterlesen »
Letztes Jahr feierte München mit großem Aufwand und ganz offiziell den 850. Stadtgeburtstag. Wär doch schade, wenn zum 851. gar nichts passiert, dachte sich jemand und erfand München851, die große Kulturaktion von Münchner Künstlern und Kreativen. Den Kopf hinter der Idee, was uns erwartet und wie man mitmachen kann, ist in diesem Video zu sehen.
Mehr auf dem myspace-Profil von München851 und bei Frequenz851. Die München851-Erfinderin twittert unter Zehra851 und ist auch bei Facebook zu finden. Die von mir organisierte multimediale Lesung Sex, Drogen, Clubbing wird eine der ersten Veranstaltungen im Rahmen von München851 sein.

Zehn Euro Eintritt sind etwas happig, aber sehenswert ist Annie Leibovitz’ Fotoausstellung “A Photographer’s Life 1990-2005″ allemal. Zu sehen gibt es zum Glück wenige von den weiterlesen »

Kunst im Münchner Lyrikkabinett von Saul H. Margules
Missmutig nach hinten schauen, unbeirrt nach vorne schreiten und alles ohne Rückrat. Simpel, lakonisch, faszinierend.

Am Ende der Austellung steht man vor leuchtenden Planeten, schwebenden Schachbrettmustern und knallbunten Pantoffeltierchen. Aufgeräumte Geometrie-Kompositionen wechseln sich mit Wimmelbildern voll biomorpher, amöbengleicher Formen ab. Das sind die späten, die letzten Werke von Wassily Kandinsky, dem Begründer der abstrakten Malerei. weiterlesen »

Foto (c) Sven Marquardt
Er trägt einen schwarzen Mantel und hat seine schulterlangen Haare zurückgekämmt. In seinen Ohrläppchen hängen schwere Ringe, über die Linke Wange sind Dornenranken tätowiert, die Unterlippe ist mit zwei Piercings versehen, darunter trägt er einen grau-schwarzen Vollbart. So sieht man Sven Marquardt Freitag und Samstag nacht in der Tür vom Berghain stehen.
Jetzt stehe ich vor ihm, allerdings befinden wir uns nicht am Einlass zu Berlins berühmt-berüchtigten Technoclub, sondern in der Merry Karnowsky Gallery in Mitte. An den Wänden hängen Marquardts Schwarz-Weiß-Portraits von Menschen, die Typen sind. Ihre Gesichter sind vielsagend, teils diabolisch, düster oder eindringlich. weiterlesen »
Das hat man schon mal gesehen: Ein Mann mit kantigen Gesichtszügen und langen Haaren steht im Scheinwerferlicht und beschimpft das Publikum. Er scheucht einen Protestierer von der Bühne, nennt ihn “dumme Sau”, befiehlt ihm “die Schnauze zu halten”. Es ist Klaus Kinski, wie man ihn kennt: exzentrisch, aggressiv, irre. So ist der Eindruck, der durch Ausschnitte entsteht. Sieht man den ganzen Auftritt vom 20. November 1971, der im neuen Film “Jesus Christus Erlöser” unkommentiert gezeigt wird, so ergibt sich ein komplexeres Bild. weiterlesen »
Konserviert mit einem WP-Theme von TheBuckmaker | Hintergrundbild © Deef
Die Gefühlskonserve © Deef Pirmasens 2005-2012 | Impressum und Datenschutz