Notiz an mich selbst: größerer Blogeintrag darüber, dass ich bis vor einigen Jahren Serien verabscheut habe. Zwar liebte ich als Kind (Captain Future) und Teenie (Sledge Hammer) auch schon Serien, aber dann war erst mal Ruhe. Erst nach jahrelanger Manipulation durch Guido wurde ich abhängig von den Sopranos und Six feet under. Gregor brachte mich auf Lost und Frank auf Dexter.
Ich hab mir gerade die vierte und fünfte Staffel Six feet under gekauft und beginne mit dem Anschauen. Im Gegensatz zu Lost und Dexter habe ich SFU bislang immer auf Deutsch gesehen. Jetzt versuche ich es mit dem Original. Erster Eindruck: ich muss heulen, so schön ist das. Und natürlich sollte ich in dem noch zu schreibenden Beitrag darauf eingehen, warum ich gerne Nate oder Clair wäre, in Wirklichkeit aber eher eine Mischung aus Billy, Brenda und dem verschissenen Russell bin.
Puh… das wird so persönlich, ich glaub den Artikel schreib ich nie.
PS: Sascha versucht mich schon an Battlestar Galactica (der neue Shit!) ranzuführen. Und ich habe immer noch Empfehlungen für Brothers and Sisters, Deadwood, The Wire, Band of Brothers und 30 Rocks im Ohr. Weitere? Nur bitte verschont mich mit Müll wie CSI (egal wieviel Folgen von Tarantino sind) oder Desperate Housewifes. Ich empfehle Euch schließlich auch nicht nicht das Großstadtrevier, Buffy oder die Wicherts von nebenan.