
Knut ist tot. Der Eisbär brach gestern einfach zusammen und trieb tot im Wasser seines Geheges. Wodurch Knut gestorben ist, ist bislang unklar. Ein Thema das viele Menschen bewegt. Auf ganz unterschiedliche Weise.
Verschwörungstheoretiker fragen sich: War es das Fischfutter aus Japan? Oder Gaddafis Geheimdienst? Optimisten sehen natürlich das Gute: endlich ist Knut wieder mit seiner Ersatzmutter vereint. Sein Tierpfleger Thomas Dörflein starb nämlich schon 2008.
Kinder fragen derweil ihre Eltern: kommt Knut in den Tierhimmel? Und wenn die Eltern bejahen, fragen die Aufgeweckteren, ob Knut im Tierhimmel nicht den Wahrsage-Kraken Paul aufrisst. Da ist es schon besser den Kindern die Wahrheit zu sagen: Knut kommt auf den Friedhof der Kuscheltiere. Oder wenn man ganz ehrlich sein möchte: Knut wird ausgestopft. Oder verbrannt. Nicht schockiert sein. Kinder wachsen an der Wahrheit. Und sie mögen sowohl Teddys als auch Feuer. weiterlesen »


