Ein Liedchen für die Stadt in der Westpfalz, in der ich aufgewachsen bin. Ich war beim hören erst peinlich berührt, dann gerührt. Und plötzlich rockt’s ab 3’20”: “Hier kommt die nackte Wahrheit. Toleranz, aber wenig Arbeit!”
Ein Liedchen für die Stadt in der Westpfalz, in der ich aufgewachsen bin. Ich war beim hören erst peinlich berührt, dann gerührt. Und plötzlich rockt’s ab 3’20”: “Hier kommt die nackte Wahrheit. Toleranz, aber wenig Arbeit!”
2011 war ein gutes Jahr. Ich erinnere mich an
Und dann war’n da noch:
Meine meistgehörten Alben 2011:
Serien, die ich 2011 komplett sah:
2011 habe ich leider für meine Verhältnisse sehr wenige Bücher gelesen. Darunter:
Mein Lieblingszeug bei Twitter steht hier.
Das war 2011. Mund abputzen, weiter geht’s. Das neue Jahr fängt damit an, dass ich in einer Liste “junger” und “interessanter” Münchner genannt werde. Schreie: “Verleumdung!” und erwäge Umzug nach Hamburg. Dann sehe ich, dass auf der Liste auch der 64jährigen Christian Ude steht…

LaFoz
Ex-Chef
Folkszäla
Blutbürger
Streichelpo
Koma Oma
Schamrippe
Still on AOL
Alternativlos
Do The Meth!
Geschlossene
Duftsäckchen
Grey’s Apathy
Date Rape Ape
Schlageronkelz
Wenn Mami trinkt
Messie Millionairs
Scripted Bestiality
Türsteher der Herzen
Die Rating Agenturen
Geocities Anonymous
Traumhafte Microfaser
Sternzeichen Drecksbock
Mengeles Ethikkomission
Female Soccer Hoolz United
Der Urologe der guten Laune
Das RTL2-Symphonieorchester
Die zurückgegebenen Doktortitel
Kinderschminker aus der Anstalt
Söhne der Babyklappe Mannheims
DJ Kacheltisch feat. Schrankwand
Die 3 Ausrufezeichen vs. Fünf Feinde
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Unehrlich
Glaswurst
Hartz Five
Restwürde
Alphastuten
Krakenfresse
Pandaextrakt
Mangamungo
Osamas Erben
Stiefmuttertag
Die Betastasen
Frauenkarzinom
Luftpumpenkuss
Pommes mit Rotz
Brathähnchenherz
Laubsägearbeitslos
Foetuses on Heroin
Fukushima Fighters
Brustwarzenschwein
Übersprungslethargie
Such a Fremdschämen
Todeskommando Benefiz
Hipster Chainsaw Massacre
Nightmare on Lindenstraße
Golden Retrievers from Hell
Köttbullar und die Teelichter
Wendekreis des Sportlehrers
Hundesportgruppe Pitbullcommander
Community Managers from Uckermark
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… und ich habe das Grammofon angeworfen. Jetzt Ohrwurm. Frühling, Freunde, Frühling!
2010 hielt einige Besonderheiten für mich bereit. Da waren der Hegemann-Airen-Skandal, meine Mandel-Op (vorher, nachher), die verunglückte Blogger-Nummer der Welt Kompakt (Ergebnis) und das Sprechen des STROBO-Hörbuchs (Hörproben).
Außerdem viele schöne Lesungen, Dialogfetzen, Videospiele, Friseursalonnamen aus der Hölle sowie das LOST-Finale, Street Art, einen ansprechenden Club-Relaunch, erster und letzer Besuch eines Speed Datings, die Münchner Zwischennutzung des Jahres und das Zusammentreffen mit Rainald Goetz und mit dem Captain Future-Komponisten Christian Bruhn. Darüber hinaus habe ich noch ein paar Dinge notiert, mit denen ich mich in diesem Jahr beschäftig habe: weiterlesen »
Heute abend um 21 Uhr spielt der “Social Web Sender” QUU.FM eine Playlist von und ein Interview mit mir. Ausgewählt habe ich diese wilde Mischung:
Royksopp – The Girl and the Robot
Kele – Tenderoni
Simian Mobile Disco – Audacity of Huge
Ryan Paris – Dolce Vita (Original)
Madonna – Material Girl
Wir sind helden – Die Konkurrenz
Christian Bruhn – Feinde greifen an (Interview mit dem Komponisten hier)
Digitalism – Zdarlight
Justice – DVNO
Deichkind – Remmidemmi (Yippie Yippie Yeah)
Megadeth – Addicted to Chaos
The Beatles – Norwegian Wood
Mehr da.
Links Christian Bruhn, rechts Günther Gebauer. Bruhn ist Komponist, Produzent und Keyboarder des Captain Future Soundtracks von 1980, Gebauer spielte damals den Bass.
Das Captain Future Project spielt die Originalmusik der Zeichentrickserie live. Der letzte Gig fand gestern vor circa 120 begeisterten Fans in der Elli Disco statt. Anwesend war auch Christian Bruhn, der den Captain Future-Soundtrack 1980 komponiert und produziert hat. Ich nutzte die Gelegenheit, um dem Schöpfer des wahrscheinlich großartigsten Zeichentricksoundtracks aller Zeiten ein paar Fragen zu stellen. weiterlesen »

Tanzen unter fehlender Deckenverkleidung, trinken an einer Bar aus übereinandergeschichteten Holzpaletten. Puerto Giesing räumt mit dem Klischee vom “geleckten” München auf. Foto von Deef.
Wenn man an Clubbing in München denkt, dann eher an “neu, schick und teuer” als an “alt, runtergekommen und improvisiert.” Das ist schade, vor allem für Leute wie mich, die auf marodes Flair stehen. Zum Glück gibt es das aber auch in München. Zum Beispiel im erstklassig runtergerockten Puerto Giesing. Das ehemalige Hertie-Kaufhaus in der Tegernseer Landstr. 64 (U2 Silberhornstraße) wird seit dem Frühjahr von Künstlern und Veranstaltungsmachern als Atelier, Ausstellungsfläche und Partyort genutzt und hat sich wochenends zu einem Club mit ausgezeichnetem Booking gemausert. weiterlesen »
Via cripple_me. Jaja, Fahrenheit 451 (Partnerlink zu Amazon), wen macht diese düstere Zukunftsvision von Ray Bradbury nicht an? Aber nie gab es eine schönere äh… Liebeserklärung an den Autor als von Rachel Bloom. Mehr über sie dort.
Hübsche Augmented Reality im Videoclip von Toxic Avenger aus Paris. Social Media-Gedöhns als Musik-Fisimatenten. Zu kaufen drüben bei iTunes (Partnerlink).
Haare sind im Kommen. Junge Männer tragen wieder Gesichtspelz. Und, wie man im obigen Videoclip von L’egojazz sieht, Mädels auch.
An der Gitarre übrigens Flo Heiner, der bei unserer Multimedialen Lesung “Helden, Huren, Bastarde” (mehr über die Lesungen da) eine Geschichte über eine Lebertransplantation beisteuerte. Für obiges Video kann man abstimmen, die Gewinnerband spielt beim Taubertal-Festival: Hier lang.
Kele ist der Sänger von Bloc Party. Er hat vor kurzem sein erstes Soloalbum The Boxer vorgstellt. Tenderoni, die erste Single daraus, sorgt bereits für mittlere Erdbeben auf jeder guten Tanzfläche. Läuft bei mir derzeit laut im Dauerrepeat.
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