[via Johanna sez]
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14
2009What It feels Like For A Girl
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‘ist ja goldig’ nein, irgendwie nicht. zu unemanzipiert das kind. erinnert mich an gestern abend ‘stolz und vorurteil’…
aber die frisur ist ja überhaupt die kirsche auf dem sahnetörtchen. haha.
Ach war das schön! Die BMX Jungs wollten mit mir auch nie spielen. ;-)
Des Pudels Kern.
Mädchen tun viel, sehr viel.
Bis der Punkt kommt. Der Punkt.
Dann wissen wir, dass wirs auch alleine können.
Und dann:
U know, fuck u.
Eben zu diesen unemanzipierten Kindern, die es doch tatsächlich leider immer noch gibt.
Findet Ihr den vordergründigen Aspekt “unemanzipierte Kinder” so wichtig? Ich seh in dem Film mehr eine Parabel auf die Liebe und unsere Rollen dabei. Und ich kann mich mit beiden identifizieren, auch (oder gerade) mit dem Mädchen.
Ja ich sehe auch ein Parabel, die von unerwiederter Liebe aber.
Die Bereitschaft, sein Ego und seinen Besitz Jemand anderes zu liebe zurückzustellen.
Eine Bereitschaft, die sogar nicht nur eine Bereitschaft bleibt, sondern auch zur Handlung wird.
Handlungen aus reinstem Herzen, in dem Liebe im Überfluss da wäre. Liebe die hergeschenkt werden will, weil sie ohne Anwendung auf ein Gegenüber verkümmert.
Den Anderen interessiert aber weder die Handlung, noch die Bereitschaft, noch die Liebe.
Und irgendwann ist man es leid in jemanden zu investieren der nichts zurück gibt.
Also eine Parabel vom Geben und Nehmen.
sehr großartig!!!!!!
Ich war schon damals nicht so. Zum Glück. :-D
Sehr schön!
Und die Moral?
“Frauen sind die besseren Männer.”
Was eh klar war.
Und was ist daran unemanzipiert? (:
Jeder versucht doch erst mal, auf seine Weise, die Aufmerksamkeit des anderen zu kriegen… solange man sich selber nicht verliert. Tolles Filmchen!