Der beste Beitrag zur aktuellen Killerspieldebatte kommt von der taz. Peng.
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“Peng” ist der richtige Kommentar. Ich kann verstehen, dass es für einen Taz-Schreiberling ein wahres Vergnügen ist, über die Konkurrenz herzuziehen. Aber die Wahrheit (wie immer irgendwo dazwischen) bleibt unbeachtet liegen. Der Taz Beitrag ist auch nicht gerade die Form von Journalismus, die ich für erstrebenswert halte.
Ich bin immer noch schwankend ob ich mich über diesen Schwachsinn, der von den selbsternannten Fachleuten im Moment wieder abgesondert wird, aufregen soll oder ob ich den Mist einfach ignorieren soll. Was einem angesichts des medialen Trommelfeuers nicht gerade einfach fällt.