Wer einen packenden, phantastisch gespielten Thriller über eine kirchliche Verschwörung sehen möchte, dem sei dieser Film von Bernd Eichinger sehr ans Herz gelegt.
Auf keinen Fall sollte man den Fehler machen und sich den langweiligen, hölzernen und von überflüssigen Dialogen (“es war am Freitag, dem 13. Januar 1551″ – “An einem Freitag, dem 13. also”) bis zur totalen Unspannung verquatschten DA VINCI CODE antun.

TITLE: Dafür bekommst du den goldenen Keks…
für die kürzeste und treffendste Kinokritik der abgelaufenen Woche.
Ich empfehle übrigens “Frühling für Hitler” – ich sage nur “Heil myself” und Adolf ist eine Tunte. Der geschmackloseste Film, den ich in den vergangenen Jahren gesehen habe, aber ich habe gelernt, dass Matthew Broderick (“Ferris macht blau” und andere) passable singt und mit einer umwerfend vampigen Uma Thurman auch beim Tanzen gut zusammen passt. Trotz 10 cm Größenunterschied.
Bye
unionista
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Die Story des “Da Vinci Code” ist wirklich hanebüchen – aber das war wohl auch nie die Frage. Deren Einbindung in so eine Art verfilmten Schwanitz – kleine, dem Popcorn-Kino-Konsumenten bekömmlich zubereitete Dosen historischer Bildung – finde ich durchaus gar nicht unintelligent, wenn diese Tatsache von Nana A.T. Rebhan (ARTE) auch folgendermaßen kommentiert wird: “Gerade amerikanisches Publikum wird er ins Kino locken, denn dieses hat ja durchaus noch einen hohen Deckungsbedarf an abendländischer Kultur (…)” Den ganzen Verriss gibt’s hier: http://www.arte-tv.com/de/film/cannes/filme/1212456.html
Das alles könnte ja zweitrangig sein -aber wo bitte blieb die angekündigte Spannung??
Das ständige Gerenne der Protagonisten zum bombastomanischen Hans-Zimmer-Rhythmus kann halt auch nicht alles rausreißen.
Und…oh ja Deef… die Dialoge…der Wahnsinn.
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Danke für den Link, Miss G. Da heißt es:
“Doch wenn Tom Hanks zu Audrey Tautou einen der Schlüsselsätze des Films sagt – und dabei verdammt lange gebraucht hat, um zu kapieren, wer da eigentlich vor ihm steht – dann wirkt dies lächerlich und zerstört die aufgesetzte Heiligkeit des Moments. In der Pressevorführung lachten einige Journalisten an dieser Stelle, kein gutes Zeichen für die Kritiken, die schon bald erscheinen werden. Manche Dinge lassen sich zwar schreiben, aber man darf sie nie sagen, das sollten Aktiva Goldsman und Ron Howard eigentlich wissen.”
Stimmt!
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Miss G.?!? Das klingt wie ein drittklassiger Dessous-Laden!
TITLE: The Da Vinci Code – Sakrileg
Hallo,
habe den nachfolgenden Beitrag zu –The Da Vinci Code – gefunden und finde die Sichtweise des Autors auch interessant.
Der Link: http://heuteblog.de/2006/05/26/
Viel Spaß
Andi